UV Sitzung 27. Oktober

Heute fand die erste ordentliche Universitätsvertretungssitzung des Wintersemesters 23 an der Uni Wien statt. Unser tolles Team an Mandatar_innen brachte vier Antrage ein zu den Thematiken Israel, Antifaschismus, klimaneutrale Hochschulen und TransSolidarität.

So viel Israelsolidarität muss sein!

Neben einer klaren Positionierung der Hochschulvertretung forderten wir hier auch eine Erarbeitung von Konzepten und von Workshops die über Antisemitismus und Islamophobie, sowie Rassismus, besonders im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt, an den Unis aufklären.

So viel Antifaschismus muss sein!

Bedingt durch den gestrigen Nationalfeiertag wird gerade viel nationalistisches Gedankengut wiedergegeben. Diese Ideologie von Nationalstolz enthalt häufig faschistoide Strömungen. Demnach stellten wir den Antrag auf eine kritische Aufarbeitung dieser Narrative und der Aufklärung.

So viel Klimaneutralität muss sein!

Angefacht durch den heißesten Sommer bis dato zeigt sich die Dringlichkeit, einen konkreten Plan zu erarbeiten die Unis klimaneutral zu machen bis 2030. Klimaneutrale Hochschulen sind schaffbar und nutzen allen Studierenden, denn dort wo für die Zukunft ausgebildet wird, darf nicht diese Zukunft aktiv gefährdet und ihr geschadet werden.

So viel TransSolidarität muss sein!

Wir fordern, dass Trans*Personen im universitären Umfeld besser geschützt werden müssen und finden dass ein Deadnaming in den Systemen der Uni 2023 nicht mehr akzeptabel ist.


Alle unsere Anträge fanden fraktionsübergreifend breite Zustimmung, was uns natürlich freut.