Warum Zugangsbeschränkungen garnicht fetzen!

Symptombekämpfung:

Zugangsbeschränkungen tragen dazu bei, dass Bildung noch stärker sozialselektiv wird, statt das eigentliche Problem zu bekämpfen – Unterfinanzierung in unserem Bildungssystem.
Die massive Unterfinanzierung hat an den Hochschulen zu dramatischen Entwicklungen geführt: schlechte und veraltete Infrastruktur, kaum Plätze in Seminaren und überfüllte Hörsäle, da nicht genug Parallellehrveranstaltungen angeboten werden können.

Bildung ist ein Menschenrecht, der Zugang dorthin darf weder durch Aufnahmetests noch durch Studiengebühren erschwert werden.

Die Lösung? Ausfinanzierung

Zugangsbeschränkungen tragen dazu bei, dass Bildung noch stärker sozialselektiv wird, statt das eigentliche Problem zu bekämpfen – Unterfinanzierung in unserem Bildungssystem.
Die massive Unterfinanzierung hat an den Hochschulen zu dramatischen Entwicklungen geführt: schlechte und veraltete Infrastruktur, kaum Plätze in Seminaren und überfüllte Hörsäle, da nicht genug Parallellehrveranstaltungen angeboten werden können.
Bildung ist ein Menschenrecht, der Zugang dorthin darf weder durch Aufnahmetests noch durch Studiengebühren erschwert werden.

Realitätsferne Wünsche?

Der Staat ist verantwortlich die Hochschulen auszufinanzieren, und zu verhindern, dass die Wirtschaft, durch hohe Drittelmittelförderungen, bestimmt was an den Hochschulen gelehrt wird.
Doch vor allem die ÖVP setzt sich einem fairen Hochschulzugang aktiv entgegen.
Statt Hochschulen auf die Sparflamme zu setzen, müsste die Regierung sie mit den 2% des BiPs endlich ausfinanzieren, die fürs Heer vorgesehen sind.

Die Forderung nach einer Ausfinanzierung der Hochschulen ist also nicht utopisch, sie wäre leicht umzusetzen.