Keine Prüfungsphase ohne Panik

Die Prüfungsphase ist da und mit ihr das Gefühl von Druck, Überforderung und Angst. Für uns ist klar: Unser Studium kann nicht bedeuten, wochenlang massive Panik auszuhalten und dazu zu wenig zu schlafen. Unsere psychische Gesundheit ist wichtig und sollte niemals hinter Leistungsdruck zurückstehen. Bildung darf sich nicht wie Burnout anfühlen. Wir als GRAS finden: Wir müssen genau das sichtbar machen, denn es kann so nicht weitergehen!

Bildung sollte dazu da sein Wissen aufzubauen – und nicht um panisch einem Titel hinter-herzulaufen. Die psychischen Belastungen sind besonders in der Prüfungsphase enorm. Die psychische Verfassung der Studierenden ist so schlecht wie noch nie, zeigt das Mental Health Barometer. Es braucht an den Hochschulen eine Kultur des Miteinanders, in der Lernen ohne existentielle Ängste möglich ist und in der wir uns gegenseitig stützen, statt im Stillen zu vereinzeln.

Unsere Forderungen:

  • weniger Leistungsdruck an den Hochschulen
  • mehr psychologische Unterstützung und Beratung
  • mehr Möglichkeiten alternativer Prüfungsmodalitäten
  • Hochschulen als Lernort nicht als Ort von Stress und Angst