Feminismus & LGBTIQ

Halbe-Halbe an den Hochschulen

Wir schreiben das Jahr 2015 und noch immer ist es notwendig, hartnäckig für eine gleichberechtigte Welt zu kämpfen und für Feminismus einzutreten. Denn Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht gehören nach wie vor zu unserem Alltag und machen auch vor den Hochschulen nicht Halt. Es braucht ein seriöses Bekenntnis zur gezielten Frauen*förderung in allen Hochschulsektoren. Wir fordern dieWeiterlesen

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HOCHSCHULEN FREI VON DISKRIMINIERUNG #Wahl2015

Wollen wir freies Studieren, müssen wir diskriminierungsfreie Hochschulen und gleiche Rechte für alle schaffen. Unabhängig von Geschlecht, der körperlichen Verfassung, dem sozialen Hintergrund, dem Herkunftsland oder der Einordnung in sonstige gesellschaftlich konstruierte Kategorien – wir wollen gleichberechtigtes Studieren für alle ermöglichen. Die GRAS steht für vielfältige und diverse Hochschulen.

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GRAS: Equal Pay Day 2014 zeigt erneut fehlende Gleichstellung von Frauen

>>GRAS fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit<< Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) betonen einen Tag vor dem Equal Pay Day in Österreich erneut die grundlegende Ungerechtigkeit bei der Bezahlung von Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen. Laut des Österreichischen Gewerkschaftsbunds (ÖGB) verdienen auch heute noch Frauen bei Vollzeitbeschäftigung im Schnitt 22,7 Prozent weniger als Männer. "Der Politik ist es bisher immer noch nicht gelungen, diesen ernüchternden und schockierenden Zustand aus der Welt zu schaffen. In solch einer Gesellschaft mit und aufgrund des offensichtlichen Desinteresses von Seiten der Regierenden, lässt sich nicht von einer Gleichstellung zwischen Frauen und Männern sprechen. Es ist endlich Zeit, dass sich daran etwas ändert ", kritisiert Katharina Hechl, Aktivistin der GRAS.

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Viktoria Spielmann (GRAS) neue ÖH-Vorsitzende

Wahlsieg mit absoluter Mehrheit “Die Grünen und Alternativen Student_innen (GRAS) freuen sich sehr über die Wahl von Viktoria Spielmann zur neuen Vorsitzenden der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) für das kommende Jahr”, so Marie Fleischhacker der GRAS. In der ersten Hälfte der zweijährigen Amtsperiode der ÖH-Exekutive war sie bisher Generalsekretärin, am heutigen Freitag in Wien wurde ViktoriaWeiterlesen

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Feministas siempre!

-ein Text zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25.11 findet der von Menschenrechtsorganisationen initiierte “International Day for the Elimination of Violence against Women “ zum 32. Mal statt.

Dieser Tag hat die Zielsetzung, physische, sexualisierte1, ökonomische und psychische Gewalt gegen Frauen zu thematisieren und aus dem “Privaten” in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Es ist notwendig, nicht nur an diesem Tag, auf strukturelle Gewalt, beispielsweise ökonomischer Art hinzuweisen. Die Lohnschere in der Arbeitswelt besteht weiterhin – Frauen erhalten für die gleiche Arbeit oft weniger Geld und werden durch die Chancenungleichheit auf dem Arbeitsmarkt in unterbezahlte Berufe gedrängt.

(Interessante und aktuelle Informationen werden hier beispielsweise unter http://diestandard.at/r1252771391356/Lohnschere gegeben).

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Alltagssexismus NICHT mit der GRAS

Feminismus als Querschnittsmaterie Mit einer Medienaktion im Resselpark haben die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) heute auf Alltagssexismus in der Gesellschaft hingewiesen. Die SpitzenkandidatInnen für die kommende ÖH-Wahl Marie Fleischhacker und Viktoria Spielmann zeigten klar auf, dass die GRAS gegen jede Art von Sexismus auftritt. Fleischhacker: “Alltagssexismus wird oft nicht wahrgenommen und von der Gesellschaft zu Tode geschwiegen. Aber nicht mitWeiterlesen

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I need feminism because…

Durch die aktuelle #Aufschrei-Debatte im deutschsprachigen Raum sind viele verschiedene Diskussionen über Sexismus und Feminismus neu entbrannt.

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25.11.: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November wird der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen und bezeichnet all jenes, das Frauen aufgrund ihres Geschlechts zugefügt, abgesprochen oder verwehrt wird. Die unterschiedlichen Formen der Gewalt – körperlich, psychisch, sexuell, strukturell , epistemisch, normativ, symbolisch – haben eines gemeinsam: Sie zeigen einerseits Herrschaftsverhältnisse und Machtbeziehungen auf und schränken andererseits die Möglichkeiten der Selbstbestimmung von Frauen ein.

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Video: Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen!

Frauen als Forscherinnen anerkennen: Kennst du Gretel Adorno, Sophie Germain oder Harriet Taylor Mill? Diese Frauen teilen ein Schicksal: Ihre Leistungen und Beiträge an wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden nie entsprechend gewürdigt. So war Gretel Adorno maßgeblich an der „Dialektik der Aufklärung“ beteiligt, ohne die Mathematikerin Sophie Germain wäre der Bau des Eiffelturms nicht möglich gewesen und viele Werke des bekannten Philosophen John Stuart Mill wären ohne Harriet Taylor Mill niemals erschienen.

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Präsentation der Broschüre “Lustprinzip”

Über selbstbestimmte Sexualität, die die Grenzen der oder des anderen respektiert, über safer sex, den Umgang mit sexueller und sexualisierter Gewalt und mehr geht es in unserer Lustprinzip-Broschüre – Weil auch “das Private” politisch ist!

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