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WKR

GRAS No-WKR Spezial

Mit mehreren Artikeln wollen wir in unserem No-WKR-Dossier auf unterschiedliche Aspekte des Protests gegen den WKR-Ball hinweisen. Wir haben eine kleine Zusammenfassung erarbeitet, was denn eigentlich der WKR-Ball ist, haben einen kritischen Blick auf fünf Jahre No-WKR-Proteste geworfen, und möchten eindringlich auf die Diversität der Protestformen hinweisen: Weil es auch mehr gibt als den schwarzen Block. Auch ist es uns ein Anliegen, über Möglichkeiten und Probleme der punktuellen Thematisierung rechter Veranstaltungen zu diskutieren - dazu wollen wir mit unserem kurzen Artikel "Mehr als ein Antifa Event" einladen.

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Mehr als ein Antifa-Event

Die Kritik am WKR Ball ist - abgeschwächt aber doch - während der letzten Jahre in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen. Kaum jemand findet es mehr akzeptabel, dass rechtsextreme in der Hofburg feiern.

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Über die Notwendigkeit und Anerkennung verschiedener Protestformen

Demonstrationen waren auch in den letzten Jahren nie das einzige Mittel, um gegen den WKR Ball zu protestieren. Dass der WKR Ball heute als rechtsextremes Event in aller Munde ist, ist der Verdienst vieler AktivistInnen, die im Rahmen unterschiedlichster Aktionsformen dazu beigetragen haben.

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Ein Blick auf fünf Jahre No-WKR Proteste

Von linksradikaler kritik bis in die Mitte der Gesellschaft

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Was ist eigentlich der WKR-Ball?

GRAS Plakat Mensur ist Menstruationsneid Der rechte WKR-Ball findet dieses Jahr am 27. Jänner, am internationalen Holocaust-Gedentag (!),  am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz 1945, statt. Er ist eine politische Veranstaltung und eine Demonstration von Burschenschaften, die mit dem Ball in der staatstragenden Location ihr Selbstbewusstsein zeigen.

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NoWKR: Grüne und GRAS stellen parlamentarische Anfrage

Bild von Burschenschafter beim Mittwochs-"Couleurbummel" vor der Uni WIenDie GRAS hat gemeinsam mit den Bundes-Grünen in Punkto WKR-Ball Initiative ergriffen: Zwei Parlamentarische Anfragen an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Norbert Darabos sollen Klärung bringen, ob

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No WKR 2011

Am 28.01.11 ist es wieder soweit: Das vierte Jahr Proteste gegen den Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) steht bevor! Auch dieses Jahr werden die rund zwanzig lokalen Burschenschaften des WKR ihr Tanzbein für die von allen Seiten „bedrohte deutsche Kultur“ schwingen. Es trifft sich die Creme de la Creme der österreichischen wie auch europäischen Rechten, in einem der repräsentativsten Gebäude der Alpenrepublik – der Wiener Hofburg.

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Was sind Burschenschaften?

Spätestens seit der Wahl von FPÖ Abgeordneten Martin Graf zum dritten Nationalratspräsidenten, sind Burschenschafter der breiten Öffentlichkeit bekannt. Doch was hat es mit den braunen Brüdern eigentlich auf sich und warum ist es so unerlässlich den rechten Umtrieben an der Uni entschlossen entgegenzutreten?

Falsch Verbunden

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Deutschnationalismus: Deutsch pfui! Österreich hui?

Der Traum vom Anschluss an Deutschland. Die Zugehörigkeit zum deutschen Kulturraum. Die Überlegenheit des deutschen Volkes. All diese Konzepte und Ideologien scheinen in Österreich, wenn schon nicht verschwunden, dann zumindest marginalisiert zu sein. Warum trotzdem über Deutschnationalismus geschrieben und diskutiert werden muss, soll dieser Text vermitteln.

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Lueger, Siegfried und die Burschen - Der fragwürdige Umgang der Uni Wien mit der Vergangenheit

An Hand der an der Uni Wien praktizierten gedenkpolitischen Auseinandersetzungen verdeutlicht sich ein heuchlerischer Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Auch die Abgrenzung der Unileitung von deutschnationalen Burschenschaftern, die in Österreich als Horte und Kaderschmieden rechtsextremer Gesinnungen einzustufen sind, lässt immer wieder zu wünschen übrig.

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