Das Naheverhältnis von Sexismen und Rassismen ist weit verbreitet. Spätestens seit der vermeintlichen Erforschung von Skeletten zum Beweis der Vormachtstellung des weißen Mannes im 18. Jahrhundert ist dieses auch verschriftlicht. Dabei wurden Schädelgrößen so interpretiert, dass zuerst gemeint wurde, dass weiße Männer einen größeren Kopf und damit mehr Intelligenz besäßen. Danach wurde das revidiert und gemeint Frauen hätten prozentual einen größeren Kopf, da sie unreifer und dem Kind ähnlich seien.