GRAS
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Basisdemokratie

15 Gründe, die GRAS zu wählen. Part I

1. Weil Bildung für sie mehr heißt.

2. Weil sie mehr tun als nur kopieren.

3. Weil ich immer grün wähle.

4. Weil sie das Studibeisl eröffnet hat.

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Offenlegung unseres Budgets für die ÖH Wahlen 2011

Wie jedes Mal vor den ÖH-Wahlen legt die GRAS auch 2011 ihr Wahlkampfbudget offen. Die GRAS hat im ÖH Wahlkampf 2011 35.000 Euro zur Verfügung. Das Geld wird hauptsächlich für Materialien und Drucksachen verwendet, und wird der GRAS als Unterstützung von den Grünen zur Verfügung gestellt.

Wir halten es für wichtig, dass Wahlkampfbudgets transparent gemacht werden, um nachvollziehen zu können welche Fraktionen in Abhängigkeitsverhältnissen zu welchen Parteien oder anderen Organisationen stehen.
Daher fordern wir alle Fraktionen dazu auf, ihr Wahlkampfbudget offen zu legen!

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I like! Die neue Website der GRAS

Nachdem wir uns Jahre lang mit trash-design abgefunden hatten, fanden auch wir, dass es an der Zeit wäre, eine schicke Homepage zu haben. Mit hübschen Bildern, übersichtlichen Menüs und super Einbindung in Web 2.0 . Ihr seht also: wir stehen schon in den Startlöchern für einen lauten, starken und provokanten Wahlkampf! Eine lustvolle Herangehensweise, Spaß an der Sache und Zeit für Reflexion - um trotz all der Bäume den Wald nicht aus den Augen zu verlieren - ist uns dabei besonders wichtig.

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Demokratie = Mitbestimmung?

Der Begriff Demokratie prägt uns und die Gesellschaft, in der wir leben. Dass gerade wir Studierende heutzutage jedoch den bitteren Unterschied zwischen dem weit dehnbaren Begriff Demokratie und der Möglichkeit, unseren Alltag mitzubestimmen, am eigenen Leibe erfahren, lehrt uns der Entwurf zum neuen Gesetz unserer Interessenvertretung.

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Pro & Contra Konsensprinzip

Ein Thema. Zwei AutorInnen. Zwei Stellungnahmen: Pro und Contra. Das sind die Bestandteile einer Englischen Debatte. Die beiden AutorInnen äußern sich jedoch nicht gemäß ihrer tatsächlichen persönlichen Meinung, sondern versuchen jeweils möglichst plausible Argumente zu finden. Die LeserInnen mögen sich dann ihre eigenen Meinung bilden.

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