GRAS
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Hier findest du unsere Pressemitteilungen. Das GRAS-Presseteam kannst du per Mail an presse@gras.at erreichen. Auch telefonisch sind wir tagsüber erreichbar: +43 (0) 660 5763421

GRAS empört: Heute erneute Familienabschiebung

Unmenschlichkeit ist die logische Konsequenz der Österreichischen Innenpolitik - heute wird das erneut bewiesen

Heute soll wieder eine Abschiebung stattfinden. Die betroffene Familie mit zwei Kindern - 17 und 22 Jahre alt - lebt seit fünf Jahren in Österreich und ist gut integriert. "Das ist kein Einzelfall", ist Katharina Körner, Aktivistin der GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) entsetzt: "Es macht wütend, mitanzusehen,
dass Abschiebungen - sogar von Minderjährigen - an der Tagesordnung stehen!"

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GRAS empört: angeblicher Hochschulgipfel entpuppt sich als Farce

Regierung lässt StudentInnen im Stich

Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) sind zutiefst empört über die heutigen geplatzten Gespräche zwischen der Österreichischen HochschülerInnenschaft, der Universitätskonferenz und der Bundesregierung. "Faymann und Pröll greifen nur einzelne Härtefälle unter den Studierenden in Bezug auf die Kürzung der Familienbeihilfe heraus - und leugnen bewusst die Tatsache, dass mehrere zehntausend Studierende betroffen sind!", zeigt sich Regina
Bösch von der GRAS entsetzt.

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GRAS: Bildungsabbau muss gestoppt und rückgängig gemacht werden

Das geplante Budget schreit nach massivem gesellschaftlichen Widerstand

Die Kürzung der Familienbeihilfe ist für Student_innen der gewaltigste finanzielle Schlag seit langem. Tausenden wird die Existenzgrundlage entzogen. Die ohnehin schon große Armutsgefährdung unter Studierenden wird damit weiter wachsen. Zusätzlich bedeutet das Sparpaket Zugangsbeschränkungen durch die Hintertüre.

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GRAS: Kürzung der Familienbeihilfe ein Skandal

Budgetkonsolidierung auf Rücken der Studierenden muss gestoppt werden!

Läppische 80 Millionen mehr decken gerade einmal die Inflation ab, die Streichung der Familienbeihilfe trifft insbesondere die sozial schwächsten Studierenden, welche ihr Studium erst später abschließen können. ÖVP und SPÖ setzen damit StudentInnen ab dem 24. Lebensjahr finanziell noch stärker unter Druck. "Das österreichische Bildungssystem ist ohnehin bereits eines der sozial Selektivsten im internationalen Vergleich. Die Kürzungen bedeuten eine massive

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GRAS: #unibrennt lebt - Univollversammlungen in ganz Österreich

Finanzmisere, Zugangsbeschränkungen, Voraussetzungsketten und Studiengebühren müssen ein für alle Mal der Vergangenheit angehören

Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) rufen alle Studierenden in Österreich zur Teilnahme an der Vollversammlung ihrer jeweiligen Universität auf! "Es ist einfach untragbar, dass ein Jahr nach der Audimax - Besetzung und den europaweiten Studiprotesten immer noch über Studiengebühren philosophiert wird und Zugangsbeschränkungen und Voraussetzungsketten zum Politikum werden.

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GRAS: BM Karl bringt nächsten absurden Uni-Vorschlag

Rausprüfphase gegen gemeinsame Mittelschule - wird die SPÖ wieder umfallen und den freien Hochschulzugang opfern?

Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) ärgern sich über den nächsten unqualifizierten Vorschlag von ÖVP-Wissenschaftsministerin  Beatrix Karl. Ab dem Wintersemester 2011 soll es nach Karls Wünschen in allen Studienrichtungen eine geänderte Studieneingangsphase geben. "Der Orientierungscharakter soll
aufgegeben und durch eine Knock-out-Prüfung am Ende des ersten Semesters ersetzt werden." fasst Regina Bösch von der GRAS zusammen. "Es wäre daher angebracht, diese richtigerweise als "Studi-Rausprüfphase" zu bezeichnen."

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GRAS gratuliert Karl zur späten Erkenntnis

Wissenschaftsministerin Karl will mehr StudentInnen und Ausfinanzierung der Unis, zieht aber keine Konsequenzen

Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) sind erstaunt über die offensichtliche Planlosigkeit von Wissenschaftsministerin Karl. Es ist zwar erfreulich, ass nun auch die Ministerin endlich die kritische Situation der Universitäten erkannt hat. "Die Retterin der Universitäten kann sie jedoch nicht spielen, blockiert doch gerade die ÖVP seit Jahren die Ausfinanzierung der Universitäten.", sagt Regina Bösch von der GRAS.

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GRAS verteidigt freies, geheimes und persönliches Wahlrecht beim VfGH

E-Voting bei ÖH Wahlen wird auf 8 Universitäten vor Höchstgericht angefochten

Die Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS) erheben Beschwerde gegen den Einsatz von E-Voting bei den ÖH-Wahlen 2009. Schon vor der Einführung 2008 kritisierte die GRAS massiv die verfassungsrechtliche Unvereinbarkeit. "Die Auseinandersetzung des VfGH mit E-Voting stellt einen Erfolg unserer Anstrengungen dar. Er hat sich schon in der Vergangenheit kritisch zu E-Voting geäußert. Daher sind wir zuversichtlich, dass das Höchstgericht in unserem Sinne entscheidet." ist Eva Pentz, Aktivistin der GRAS, optimistisch.

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GRAS: BMWF toleriert gröbste Verletzungen des ÖH-Wahlrechts

Ministerium befindet die groben Probleme bei den letzten ÖH-Wahlen für demokratisch - eine Frechheit aus Sicht der GRAS

Die Nicht-Aufhebung der ÖH Wahl an der Universität Wien durch das BMWF zeigt wieder einmal den demokratieverachtenden Kurs von Beatrix Karl und ihrem Vorgänger auf. "Es ist eine unglaubliche Frechheit, dass trotz der unzähigen Fehler diese Wahl als rechtmäßig erachtet wird!", so Eva Pentz von den Grünen &
Alternativen StudentInnen (GRAS). "Selbst die konservativ urteilende Bundeswahlkommission erkannte, dass eine Wahl mit fehlenden Parteienbezeichnungen nicht rechtmäßig sein kann. Nun setzt sich das BMWF über alle demokratischen Grundsätze einfach hinweg."

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GRAS: E-Voting goes VfGH!

Der katastrophale E-Voting Feldversuch bei den ÖH-Wahlen 2009 beschäftigt nun den VfGH

Neben den noch laufenden Anfechtungen der ÖH-Wahlergebnisse wird sich nun auch der VfGH inhaltlich mit E-Voting auseinander setzen. Die Grünen & Alternativen StudentInnen reichten heute mit Unterstützung der Grünen eine höchstgerichtliche Beschwerde wegen Verletzung des Grundrechts auf Datenschutz ein. Die Datenschutzkommission hatte zuvor eine Beschwerde der GRAS abgewiesen, da sie sich nicht zuständig sah, die Verfassungsmäßigkeit von E-Voting zu überprüfen.

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