GRAS
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Hier findest du unsere Pressemitteilungen. Das GRAS-Presseteam kannst du per Mail an presse@gras.at erreichen. Auch telefonisch sind wir tagsüber erreichbar: +43 (0) 660 5763421

GRAS: Grüne Zustimmung zu Studiengebühren im Wissenschaftsausschuss unverständlich

Entsetzen über Zustimmung zu enormer Belastung für Studierende aus Drittstaaten

Am gestrigen Mittwoch beschloss der Wissenschaftsausschuss die neue  Studiengebührenregelung, die bei der Regierungsklausur in Laxenburg von SPÖ und ÖVP vorgelegt wurde. Überraschenderweise stimmten neben SPÖ, ÖVP und FPÖ auch die Grünen  für die Wiedereinführung der Studiengebühren und die Verdoppelung der Gebühren für Nicht-EU-BürgerInnen. "Dass nun auch die Grünen ihre Grundsätze über Bord werfen, erschüttert uns.

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GRAS zu Flüchtlingsprotest: "Wir solidarisieren uns mit allen Zielen der Betroffenen"

Protest gegen den österreichischen Asyl-Wahnsinn

"Der Protest der Flüchtlinge gegen die unhaltbaren Zustände im österreichischen Asylsystem ist wichtig und unterstützenswert", stellt Rosa Stern, Aktivistin bei den Grünen & Alternativen StudentInnen, in Hinblick auf die morgen - Samstag - stattfindende Demonstration und das anschließende mehrtägige Protestcamp von Asylsuchenden fest: "Wir solidarisieren uns mit allen Zielen der Betroffenen und appellieren an die Bundesregierung diese auch umzusetzen." Start der Demonstration ist um neun Uhr in Traiskirchen.

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GRAS Linz erwartet massive Proteste gegen Burschenschafterball in Linz

Protest der GRAS Linz gegen Beteiligung von Rektorat und Landeshauptmann am rechtsextremen Burschenbundball

Am 11.2. kündigen sich breite Proteste gegen den rechtsextremen Linzer Burschenbundball an. Die Proteste richten sich nicht nur gegen den nach dem WKR Ball wahrscheinlich größten Burschenschafterball selbst, sondern auch gegen all seine Unterstützer_innen. "Warum sowohl der Landeshauptmann als auch das
Rektorat der JKU Linz für einen derartigen Auflauf von Rechtsextremen ihren Ehrenschutz gewähren ist uns schleierhaft", so eine Aktivistin der GRAS Linz. "Anscheinend halten beide nicht viel vom antifaschistischen Grundkonsens in Österreich".

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GRAS: Strache demaskiert sich am WKR-Ball selbst - Rücktritt jetzt

Gleichsetzung von Demonstrationen mit der Shoa untragbar

Wien (OTS) - Mit den kürzlich bekannt gewordenen Aussagen von Strache am WKR-Ball hat er die Maske des demokratischen Politikers fallen gelassen. Wer sagt, die Ballgäste seien "die neuen Juden", stellt sich damit selbst auf eine Stufe mit GeschichtsfälscherInnen, Holocoust-LeugnerInnen und RevisionistInnen. Er muss daraus die Konsequenzen ziehen und von allen politischen Ämtern zurücktreten.

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GRAS zu WKR-Ball: Demokratie heißt nicht, für die FPÖ zu sein

Ball bleibt ein Treffen für das who is who der Rechten Europas
Wien (OTS) - "Nachdem ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis gegen den WKR Ball auftritt, scheint es für die FPÖ nur mehr eine Schlussfolgerung zu geben: Demokratisch ist nur, wer sich auf die Seite der Burschenschaften stellt, alle anderen seien links-linke Chaoten (sic!)", kritisiert Rosa Plüsch von den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) die Aussagen verschiedenster FPÖ-FunktionärInnen.
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GRAS verurteilt Räumung in der Lindengasse 60

Chance auf mehr Kultur und Freiräume verspielt

"Mit der heutigen Räumung des Epizentrums in der Lindengasse 60 wurde eine weitere Chance auf mehr Kultur und Freiräume vertan" erkärt Antonia Fa von den Grünen und Alternativen StudentInnen. "Eine Zwischennutzung bis zum Abriss des Gebäudes wäre die sinnvollste Lösung für alle Beteiligten gewesen" Fa weiter. Laut Martina Wurzer von den Wiener Grünen stehen in Wien bis zu 80.000 Wohnungen leer. Die rot-grüne Stadtregierung hat in ihrem Koalitionsabkommen im November 2010 eine Agentur für Zwischennutzungfür leer stehende Objekte vorgesehen. Seitdem ist jedoch nichts weiter passiert.

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GRAS: Van der Bellens trommelt für die ÖVP

GRAS fordert Mitbestimmung an Unis unabhängig von Gebühren

Die gestrigen Aussagen von Alexander Van der Bellen bezüglich Studiengebühren sind weder neu noch inhaltlich spannend. „Der Newswert, dass VdB für Studiengebühren ist, ist ebenso klein wie die Innovationskraft seiner Einfälle“, so Lea Laubenthal von den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS). Die Mitbestimmung der Studierenden über die Finanzen - wie auch über alle anderen Belange der Universitäten - sollte für einen Grünen Politiker selbstverständlich und nicht von Studiengebühren abhängig sein.

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GRAS: Letztes Aufgebot des Ministers für Studiengebühren

Rechtsgutachten nicht haltbar

Wien (OTS) - Bereits am Tag nach der Ankündigung zeigen sich erste Risse im von Minister Töchterle präsentierten Rechtsgutachten zu den Studiengebühren. Am wesentlichsten ist dabei, dass gemäß Universitätsgesetz § 22 die Rektorate nur ermächtigt sind, Studiengebühren in der gesetzlich festgelegten Höhe einzuheben. Fehlt diese gesetzliche Grundlage - weil sie vom Verfassungsgericht aufgehoben wurden - dürfen keine Studiengebühren mehr eingehoben werden.

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GRAS zu OECD-Studie: Mehr AkademikerInnen nur ohne Ausgrenzung

Zu wenig Plätze, nicht zu viele Studierende

"Education at a Glance zeigt deutlich, was ohnehin klar war: In Österreich gibt es zu wenig Studienplätze und nicht zu viele Studierende.", erklärt Tinja Zerzer von den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS). Die derzeitigen Vorschläge in der Bildungspolitik arbeitet immer noch daran, Menschen von den Hochschulen fern zu halten, anstatt sie zu ermutigen, ein Studium zu beginnen. "Mit finanziellen Hürden mittels Studiengebühren und Abschreckung durch Zugangsbeschränkungen werden sich die Probleme nicht lösen lassen.", so Zerzer weiter.

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GRAS: Voranmeldung nützt nur für Zahlenspiele

Utl.: GRAS sieht künstlichen Vorwand für Zugangsbeschränkungen =

Wien (OTS) - Die neu eingeführte Voranmeldung anden Unis nützt einzig für seltsame Zahlenspiele!", erklärt Tinja Zerzer von den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS). In dem derzeitigen System werden die Erstsemestrigen vom letzten Jahr mit den aktuellen Voranmeldungen verglichen. Die Voranmeldungen beinhalten allerdings auch all jene, die ihr Studium wechseln wollen sowie jene, die bereits ein Studium abgeschlossen haben und nun mit einem Master- oder Doktoratsstudium beginnen wollen.

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