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GRAS empört: angeblicher Hochschulgipfel entpuppt sich als Farce

Regierung lässt StudentInnen im Stich

Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) sind zutiefst empört über die heutigen geplatzten Gespräche zwischen der Österreichischen HochschülerInnenschaft, der Universitätskonferenz und der Bundesregierung. "Faymann und Pröll greifen nur einzelne Härtefälle unter den Studierenden in Bezug auf die Kürzung der Familienbeihilfe heraus - und leugnen bewusst die Tatsache, dass mehrere zehntausend Studierende betroffen sind!", zeigt sich Regina
Bösch von der GRAS entsetzt.

Kanzler und Vizekanzler verkennen die Grundproblematik der Studierenden genauso wie Wissenschaftsministerin Karl, welche wiederholt Studiengebühren fordert. Bezüglich des Budgets gibt es nach wie vor keine Annäherungsversuche. Die Regierungsspitze lehnt konkrete Ziele im Finanzplan etwa für die Jahre 2014 oder auch 2015 beinhart ab." Die Kälte, die den gesetzlichen VertreterInnen der Studierenden entgegengebracht wird, ist einfach unfassbar!" ist Bösch erzürnt.

Die GRAS ruft daher nochmals zur Demonstration am 27. November in Wien auf. "Die Wut der StudentInnen hat mit den Restriktionen bei der Familienbeihilfe einen historischen Höhepunkt erreicht," so Bösch.

Rückfragehinweis: GRAS-Presseteam 0650/3503904 presse@gras.at wwww.gras.at

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