GRAS
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Soziales

 

Wir leben in einer Gesellschaft mit bisher ungeahnten technischen Möglichkeiten, die Armut und Hunger der Vergangenheit angehören lassen könnten. Trotzdem haben manche zu wenig, um zu überleben. Wir wollen das beenden und treten für ein gutes Leben für alle ein!

Drahtseilakt für StudentInnen

Maria Clar und Janine Wulz bei der Medienaktion

Über Familienbeihilfe-Kürzung und Lebenserhaltungskosten: Gegen den steigenden Leistungsdruck im Studium haben wir am 2.Mai eine Aktion vor der Uni Wien gestartet!

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GRAS-Model: Grundsicherung für Studierende

GRAS Plakat Bildungspolitik für die Wahlen 2011Wieso eine Grundsicherung: Eigentlich sollten die bestehenden Beihilfen- und Stipendienmodelle allen Studierenden unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ein Studium ermöglichen - dies ist jedoch nicht der Fall Hier gehts zur Facebook Site "753€ Grundsicherung - Jetzt!"

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Kürzung der Familienbeihilfe ist ein Skandal!

Budgetkonsolidierung auf Rücken der Studierenden muss gestoppt werden! Die GRAS ruft erneut zur zweiten Demo in Wien auf! Donnerstag, 28.10.2010, 16:00, Unirampe Uni Wien

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Bei Studienzeitverzögerung: Klagen!

Die ÖH Bundesvertretung ruft in einer Presseaussendung Studierende zum Klagen auf, welche aufgrund mangenlnder Kapazitäten Studienzeitverzögerungen in Kauf nehmen mussten.

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GRAS Spot: Faire Praktika

Praktika sind Ausbildung, keine Ausbeutung!

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Zahl dir deine Arbeit doch selbst!

StudentInnen die Praktika absolvieren, arbeiten prekär, unterbezahlt und unversichert - Männerseilschaften, soziale Selektion und Überstunden inklusive.

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Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben

„Nur faulenzen, nix hackln“. Klischees über Studierende sind stark verbreitet, haben aber mit der Realität nichts zu tun: Zwei Drittel der Studierenden arbeiten während des Semesters. Wenn man auch jene hinzuzählt, die nur in den Ferien arbeiten, sind es 80%. Die Studienpläne aller Studienrichtungen sind auf eine 40-Stunden-Woche ausgelegt.

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Sozialpolitische Forderungen der GRAS

Ob rot-schwarz, schwarz-blau oder schwarz-orange: Die letzten Jahrzehnte brachten für Studierende viele soziale Einschnitte: 1995/96 die Abschaffung der Freifahrt am Studienort sowie die Verschärfung der Richtlinien für den Bezug der Familienbeihilfe und der Studienbeihilfe. 2001 die Einführung der Studiengebühren. 2007 das absurde Sozialdienstmodell.

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Kampf um jeden Quadratmeter

Ohne Arbeit, ohne Schutz, ohne FreundInnen – viele Obdachlose sind auf Hilfe von außen angewiesen. Es braucht aber mehr als ein Dach über dem Kopf – Selbstbestimmung, Autonomie, Gestaltungsfreiheit und Freiraum sind die ersten Schritte um zu seinem Leben zurück finden zu können.

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Wohnen darf kein Luxus sein

Wohnen bedeutet nicht bloß ein Dach über dem Kopf zu haben, sondern auch die Möglichkeit soziale Kontakte zu entwickeln. Wohnen ist nicht irgendein Konsumprodukt, sondern ein Grundbedürfnis, wie schlafen, essen und trinken. Wohnen ist ein Menschenrecht. Die Realität sieht anders aus.

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