GRAS
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Feminismus und LGBT

 

Feminismus und die Anliegen von LGBT (Lesbian, Gay, Bi und Transgender) an der Uni und in der Gesellschaft liegen uns am Herzen. Wir fordern gleiche Rechte für alle, egal wie er_sie liebt und wen! Weiters setzen wir uns mit aller Kraft gegen die gesellschaftlich tief verankerte Schlechterstellung von Frauen ein!

Feministas siempre!

-ein Text zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25.11 findet der von Menschenrechtsorganisationen initiierte “International Day for the Elimination of Violence against Women “ zum 32. Mal statt.

Dieser Tag hat die Zielsetzung, physische, sexualisierte1, ökonomische und psychische Gewalt gegen Frauen zu thematisieren und aus dem “Privaten” in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Es ist notwendig, nicht nur an diesem Tag, auf strukturelle Gewalt, beispielsweise ökonomischer Art hinzuweisen. Die Lohnschere in der Arbeitswelt besteht weiterhin – Frauen erhalten für die gleiche Arbeit oft weniger Geld und werden durch die Chancenungleichheit auf dem Arbeitsmarkt in unterbezahlte Berufe gedrängt.

(Interessante und aktuelle Informationen werden hier beispielsweise unter http://diestandard.at/r1252771391356/Lohnschere gegeben).

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I need feminism because…

I need feminism because...Durch die aktuelle #Aufschrei-Debatte im deutschsprachigen Raum sind viele verschiedene Diskussionen über Sexismus und Feminismus neu entbrannt.

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25.11.: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November wird der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen und bezeichnet all jenes, das Frauen aufgrund ihres Geschlechts zugefügt, abgesprochen oder verwehrt wird. Die unterschiedlichen Formen der Gewalt – körperlich, psychisch, sexuell, strukturell , epistemisch, normativ, symbolisch – haben eines gemeinsam: Sie zeigen einerseits Herrschaftsverhältnisse und Machtbeziehungen auf und schränken andererseits die Möglichkeiten der Selbstbestimmung von Frauen ein.

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Video: Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen!

Frauen als Forscherinnen anerkennen: Kennst du Gretel Adorno, Sophie Germain oder Harriet Taylor Mill? Diese Frauen teilen ein Schicksal: Ihre Leistungen und Beiträge an wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden nie entsprechend gewürdigt. So war Gretel Adorno maßgeblich an der „Dialektik der Aufklärung“ beteiligt, ohne die Mathematikerin Sophie Germain wäre der Bau des Eiffelturms nicht möglich gewesen und viele Werke des bekannten Philosophen John Stuart Mill wären ohne Harriet Taylor Mill niemals erschienen.

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Präsentation der Broschüre "Lustprinzip"

Cover der Sex-Broschüre "Lustprinzip"Über selbstbestimmte Sexualität, die die Grenzen der oder des anderen respektiert, über safer sex, den Umgang mit sexueller und sexualisierter Gewalt und mehr geht es in unserer Lustprinzip-Broschüre - Weil auch "das Private" politisch ist!

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Deutsche Sprache - Männersprache

Wir alle sprechen eine Sprache, die diskriminierend ist – eine Diskriminierung, die auf den ersten Blick nicht erkennbar ist und die wir, bewusst oder unbewusst, wiedergeben, wiederholen und reproduzieren.
Die deutsche Sprache diskriminiert Menschen nach ihrem biologischen und gesellschaftlichen Geschlecht, ihrem Sexualleben
genauso wie nach Minderheiten-Zugehörigkeit – sozial Benachteiligte ebenso wie Menschen mit körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, die sich in unserer Welt als Einschränkung erweisen.

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Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen!

Männerbüsten im Arkadenhof der Uni WienVor allem Männer werden für wissenschaftliche Arbeiten honoriert, was patriarchale Strukturen aufzeigt und reproduziert. Beispielsweise stehen im Arkadenhof der Universität Wien 153 Gedenktafeln und Büsten von Männern, aber nur eine Tafel von einer Frau – von Marie von Ebner-Eschenbach.

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Homophober Moslem, toleranter Westen? Eine Buchempfehlung

Vor wenigen Wochen hielt der Soziologe Georg Klauda einen Vortrag in Salzburg mit dem Titel "Homophober Moslem, toleranter Westen?" - basierend auf das 2008 erschienene Buch von Klauda "Die Vertreibung aus dem Serail. Europa und die Heternomoralisierung der islamischen Welt.".

Bewertung des Vortrags und der anschließenden Diskussion: Sehr interessant und spannend - Wer also in der Nähe eines stattfindenden Veranstaltungsabend mit Klauda sein sollte: unbedingt hingehen.

Worum geht's jetzt nun überhaupt?

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Feminismus geht alle an!

Für uns als GRAS ist es wichtig, noch immer bestehende Diskriminierungen von Frauen in der Gesellschaft aufzuzeigen und dagegen zu kämpfen. In unserer Funktion als Studierendenvertretung setzen wir uns auch mit der Situation von Frauen in der Wissenschaft auseinander.

Die Wissenschaft, wie wir sie heute kennen, wurde in erster Linie von Männern geprägt. Ein Grund dafür ist, dass Frauen erst sehr spät Zugang zu universitärer Bildung bekamen. Österreich hat seit 600 Jahren Universitäten – die erste Frau wurde erst vor 115 Jahren für ein Studium zugelassen.

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Feminismus Wahlen 2011

Wir fokussieren diesmal auf Frauen in der Wissenschaft: Rektorinnen sind noch immer eine Seltenheit - und das obwohl 56 % der StudienanfängerInnen Frauen sind. Ungerechtigkeiten wie diese häufen sich immer dort, wo Macht größer wird: Also auch in der Wissenproduktion, den Lehr- und Lerninhalten der Uni. Und auch in der vermeintlich "objektiven" Wissenschaft setzt sich die Benachteiligung von Frauen fort, Frauen werden unsichtbar gemacht und viele Forschungsfragen können aufgrund der männlichen Norm erst gar nicht gestellt werden.

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