GRAS
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Bildungspolitik

 

Die GRAS ist eine Gruppe von StudentInnen - selbstverständlich ist Bildungspolitik also ständig Thema in der GRAS. Wir treten für freie und kritische Bildung ohne Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren ein und betrachten Bildungspolitik nicht losgelöst vom Rest der Gesellschaft.

Die GRAS-Wien vor Ort

 
Im offenen Plenum diskutieren wir jeweils um 19h folgende Themen:
 
20.Nov - Überwachung und Verschlüsselung im politischen Diskurs
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Die (Betriebs-) Wirtschaft und ihre Leere ist frei

Wer heute BWL an einer Uni oder FH studiert, hat mit dem Masterabschluss in der Tasche ohne Zweifel eine wertvolle Ausbildung genossen. Die Türen zu diversen Berufen in verschiedensten Unternehmen stehen weit offen. Auch das Gehalt wird nicht schlecht ausfallen. Doch wie „gut“ ist die Ausbildung wirklich? Nämlich nicht aus unternehmerischer Sicht, sondern aus ethischer Sicht. Aus der Sicht unserer Umwelt, aus der Sicht der ärmsten Bevölkerung der Erde, kurz: aus der Sicht der Ausgebeuteten.

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Der „Staatskünstler“ als Nachrichtenjournalist?

RezipientInnen wollen sich zunehmend infotainen. Aber kann Satire traditionelle Formen des Journalismus ersetzen? Ein genauerer Blick zeigt die Möglich- und Unzulänglichkeit(en).

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ÖH-Bundesvertretung präsentiert die Bilanz ihrer Arbeit 2011-13

Die ÖH-Bundesvertretung, an der die GRAS federführend beteiligt ist, präsentiert in ihrer Bilanzbroschüre die Arbeit der letzten zwei Jahre. Was deine studentische Interessensvertretung auf Bundesebene 2011-13 in den Bereichen Service und Politik geleistet hat, erfährst du hier.

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Her mit freier Bildung!

Vom bildungspolitischen Wahnsinn

Die bildungspolitische Lage in Österreich ist schon seit Jahren eine Katastrophe. Blau-Schwarz 2001 (UG neu 2002) hat damit angefangen und die rot-schwarze Regierung hat seitdem die Bedingungen nicht verbessert – ganz im Gegenteil: Studiengebühren eingeführt, wieder abgeschafft.
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GRAS declares solidarity with student protests in Hungary

Students call for solidarity actions with the Hungarian students. “Forcing students to sign a contract which obliges them to stay in the country after finishing their studies for twice the time they needed to do so, is against the European law and shows once again that students are not taken as a serious part of society. We understand all the anger students in Hungary have and strongly support the ongoing occupations of universities”, comments Marie Fleischhacker, from the Green and Alternative Student Faction (GRAS) and former International Officer of the Austrian National Unions of Students.

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GRAS-Aktionen in Wien, Linz, Graz und Innsbruck: "Bildung frei und unbeschränkt"

Die GRAS hat heute in mehreren Universitätsstädten Aktionen gegen Zugangsbeschränkungen veranstaltet und auf die drohende Gefahr für die höhere Bildung hingewiesen. "Während die SPÖ vor der Koalitionspartnerin ÖVP einen Kniefall macht, bleiben wir klar auf unserem Standpunkt: Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren sind keine Lösung für die Probleme der Universitäten", hält Marie Fleischhacker von den Grünen & Alternativen StudentInnen Graz (GRAS) fest.

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GRAS: Zugangsbeschränkungen bedeuten Zusperren auf Raten!

"Die heute präsentierte Übereinkunft, ist ein Schlag ins Gesicht vieler junge Menschen", kommentiert Viktoria Spielmann von den Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS) die heute von ÖVP-Wissenschaftsminister Töchterle und SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl präsentierte Übereinkunft in Sachen Zugangsbeschränkungen. Die Regierungsparteien werden dem Vernehmen nach den Zugang zu höherer Bildung bis 2021 flächendeckend beschränken. "Einmal mehr zeigt sich auf sehr enttäuschende Weise, dass die SPÖ nicht zu ihren eigenen Beschlüssen steht und der ÖVP aus der Hand frisst."

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Nächster SPÖ-Umfaller: Zugangsbeschränkungen für 5 neue Fächer!

Nach Berichten von "Die Presse" stehen die SPÖ und ÖVP kurz davor, sich auf die Einführung von Zugangsbeschränkungen für die Studienrichtungen Architektur, Biologie, Informatik, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften zu einigen. Das Modell sieht vor, dass die Unis eigenständig ihre "Kapazitätsgrenzen" festlegen und Aufnahmeprüfungen verhängen, sobald die Anmeldezahlen diese übersteigen.

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Widerstand gegen Uni-Rankings an deutschen Hochschulen wächst!

In Deutschland gewinnt die Kritik an Uni-Rankings an Schärfe: Nachdem bereits die Dachverbände der SoziologInnen und HistorikerInnen die Hochschulrankings aus methodischen Gründen verurteilten, kündigte die Universität Hamburg nun an, sich an keinen Hochschulrankings mehr zu beteiligen!

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