GRAS
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Antifaschismus/Antirassismus

 

Antifaschismus und Antirassismus sind Grundsätze die wir durch Unterstützung befreundeter Organisationen, durch eigene Aktionen und mit eigene Informationskampagnen hochhalten. In den Blickwinkel rücken wir dabei natürlich auch Rassismus und Antisemitismus an den Unis.

refugees welcome?

Es hat sich viel getan, seit am 24. November 2012 hunderte in der Erstaufnahmestelle Traiskirchen untergebrachte Flüchtlinge mit ihrem 35 Kilometer Fußmarsch nach Wien die größten selbstorganisierten Flüchtlingsproteste der Zweiten Republik einläuteten. Aber irgendwie auch nicht.

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Burschenschaften - What the Fuck?

Burschenschaften haben ein Weltbild, in dem alle so sein müssen wie sie selbst: weiß, reich, hetero und männlich. Alle anderen haben keinen Platz in der Gesellschaft. Deswegen sind Burschenschaften reaktionäre, antisemitische, rassistische, homophobe und sexistische Männerbünde.

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NoWKR 2013 - die Infos

Heuer ist es am 1.2.2013 wieder soweit: Die Wiener Burschenschaften laden zum Ball - und die europäische Rechte folgt ihrer Einladung. Zwar hat der Ball von der FPÖ ein neues Kostüm bekommen, doch bleiben Gedankengut und Publikum beim Alten . Wieder tanzen die rechtsextremen Burschenschaften gemeinsam mit Holocaustleugner_innen und dem Rest der österreichischen und europäischen braunen Suppe in einem der historisch repräsentativsten Gebäude Österreichs, der Wiener Hofburg.

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WKR, der Akademikerball und warum es noch immer dieselbe Scheiße ist

2012 waren die Proteste gegen den Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) besonders heftig. Nicht nur, dass erneut Rechtsextreme ihr ewiggestriges Gedankengut in einem der repräsentativsten Gebäude Österreichs feiern durften – nein, der Termin für diesen Ball, den auch Holocaustleugner_innen und die Europäische Rechte besuchen, war auf den Termin des internationalen Holocaust Gedenktags gelegt worden. Ein noch breiteres Bündnis, das sich gegen diese unfassbaren Vorgänge stemmte, entstand und der politische und gesellschaftliche Druck wurde, so wirkte es, für die Betreibergesellschaft der Hofburg untragbar. Dennoch feiern Burschenschafter und andre Rechte weiterhin in der Hofburg.

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Heute, Sa. 29.12., Demos in Wien, Linz, Salzburg und München gegen die Räumung des Refugeecamps im Votivpark

Heute, Samstag, finden in mehreren Städten Proteste gegen die Räumung des Refugeecamps im Votivpark statt. Unter fadenscheinigen Gründen und mit Verweis auf die Campierordnung (!) räumte die Polizei am Freitag um 04.30 Uhr das Camp der Asylwerbenden, die seit einigen Wochen die Missstände im Asylwesen anprangern. Wir solidarisieren uns mit den Refugees und ihrem größten selbstorganisierten Protest der jüngeren Geschichte!

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Refugee Camp - Über den österreichischen Umgang mit Flüchtlingen

Am 24. November marschierten ca. 200 Menschen aus Protest gegen die unmenschlichen Bedingungen im österreischischen Asylwesen vom Erstaufnahmelager Traiskirchen nach Wien. Auf dem Weg zum bereits davor aufgebauten Refugeecamp zeigten Flüchtlinge und Unterstützer*innen ihren Unmut vor dem Asylgerichtshof in der Laxenburgerstraße. "We demand our rights", riefen hunderte Menschen und forderten vor allem drei Punkte: Zugang zum Arbeitsmarkt, Zugang zu Bildung und den Austausch der Dolmetscher*innen in Traiskirchen.

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Treffpunkte für Gedenken und Protest am 27.1.

- 10:00 Heldenplatz

Gedenken der IKG zum Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

- 17:00 Westbahnhof / Europaplatz

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Podiumsdiskussion:Typisch Österreichisch?! Die Rechte veranstaltet einen Ball am UN-Holocaust-Gedenktag

Veranstaltungshinweis zur Podiumdiskussion im Rahmen von www.jetztzeichensetzen.at

25.1. 2012, Josefsplatz 1, 1010 Wien, Österreichische Nationalbibliothek, 19:30

Wie rechts ist Österreich wirklich - und warum funktioniert die Entnazifizierung auch 2012 noch immer nicht?

Wie könnte antifaschistischer Widerstand aussehen? Wie sehen die aktuellen rechtsextremen Tendenzen in Deutschland und Ungarn aus?

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GRAS No-WKR Spezial

Mit mehreren Artikeln wollen wir in unserem No-WKR-Dossier auf unterschiedliche Aspekte des Protests gegen den WKR-Ball hinweisen. Wir haben eine kleine Zusammenfassung erarbeitet, was denn eigentlich der WKR-Ball ist, haben einen kritischen Blick auf fünf Jahre No-WKR-Proteste geworfen, und möchten eindringlich auf die Diversität der Protestformen hinweisen: Weil es auch mehr gibt als den schwarzen Block. Auch ist es uns ein Anliegen, über Möglichkeiten und Probleme der punktuellen Thematisierung rechter Veranstaltungen zu diskutieren - dazu wollen wir mit unserem kurzen Artikel "Mehr als ein Antifa Event" einladen.

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Mehr als ein Antifa-Event

Die Kritik am WKR Ball ist - abgeschwächt aber doch - während der letzten Jahre in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen. Kaum jemand findet es mehr akzeptabel, dass rechtsextreme in der Hofburg feiern. Sogar die BetreiberInnengesellschaft hat erkannt, dass es der Hofburg wohl mehr schadet als nützt, wenn die europäische Rechte in ihr feiert. Deshalbt wurde der WKR Ball ab 2013 aus der Hofburg geschmissen.

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