GRAS
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GRAS über Reform des HochschülerInnenschaftsgesetzes (HSG) erfreut

Viele zentrale Forderungen der GRAS umgesetzt

"Wir begrüßen die Neugestaltung des Hochschülerinnen-
und Hochschülerschaftsgesetzes (HSG), welche viele Verbesserungen für
Studierende mit sich bringt und durch die Direktwahl der
Bundesvertretung zur Demokratisierung beiträgt", so Meryl Haas,
Aktivistin der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS). Als Teil
der Exekutive der ÖH-Bundesvertretung ist es uns gelungen in
konstruktiven Verhandlungen mit dem Bundesministerium für

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Teile des Bündnisses "Linz gegen Rechts" üben Kritik an Organisation und Vorgehen

Scharfe Kritik am Ablauf der Demonstration und der Struktur des Bündnisses

Nach der Demonstration gegen den Burschenbundball am 8. Februar in Linz üben inzwischen vier Organisationen, die das Bündnis "Linz gegen Rechts" und die Demonstration unterstützt hatten, scharfe Kritik am Ablauf der Demonstration und der Struktur des Bündnisses. Etwa 50 Personen wurden von der Veranstaltungsleitung als "Gewalttätter*innen" denunziert und durch eine Ordner*innenkette vom Rest der Demonstration abgegrenzt.

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GRAS: "Rupprechter muss sich entschuldigen!"

Rupprechter darf sich nicht in demokratische Entscheidungen einmischen

Die Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS) gehen mit
Bundesminister Rupprechter hart ins Gericht. Kerstin Bardsley,
Aktivistin der GRAS sagt zur fremdenfeindlichen Äußerung des
Landwirtschaftsministers: "Unfassbar, dass sich ein ÖVP-Politiker
eine derartige Entgleisung leistet." Rupprechter hatte am Freitag im
Rahmen einer Festrede am Ball der ÖH BOKU in der Hofburg den
stellvertretenden ÖH-Vorsitzenden und GRAS-Aktivist Johann Strube -
einen der GastgeberInnen - fremdenfeindlich beleidigt. Kerstin

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Warum ich mich auf Demos schwarz anziehe...

...und warum der 'Black Block' kein Verein sondern eine Aktionsform ist!

Wenn eine antifaschistische Demo ist, gehe ich zum Kleiderschrank, suche die schwarze Hose mit den praktischen Seitentaschen, den gleichfarbigen Kapuzenpulli und den Schlauchschal raus. Nicht weil mein Verein - der 'Black Block' - das in den Statuten stehen hat, an die ich mich halte, sondern weil es mich schützt. Es schützt mich vor der Polizei, die mich dann nicht explizit rausgreifen kann, was sie schon mal grundlos tut oder einfach nur weil du öfter auf die Straße gehst und sie dich daher kennen. Es schützt mich vor den Medien, Film-Menschen, Fotograf_innen, die sonst mein Gesicht ca. 20 mal haben und das wahllos verwenden, ohne das ich Einfluss darauf habe. Es schützt mich vor irgendwelchen Rechten, die mich wieder erkennen könnten. In Wien vielleicht nicht so wahrscheinlich, in anderen Städten durchaus.

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GRAS: Polizei auf rechten Abwegen? Sogar EU kritisiert!

Interner Bericht der EU kritisiert Einsatz gegen WKR-Ball Demos 2011

Brisante Details finden sich in dem an die
Öffentlichkeit gelangten internen Arbeitspapier des
EU-GODIAC-Projekts über das Verhalten der Polizei bei den Protesten
gegen den WKR-Ball 2011. "Sie behandeln und betrachten sie als Feinde
(...)", heißt es in Bezug auf den Umgang der Polizei mit den
Demonstrierenden. Der unter Verschluss gehaltenen Bericht kritisiert:
"Die Wiener Polizei identifizierte potenziell gewaltbereite
GegendemonstratInnen anhand ihrer Kleidung und entzog ihnen daraufhin

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Der WKR Ball – das Symptom einer Gesellschaft

Am 24.Jänner findet die, seit einem Jahr als “Akademikerball” getarnte, Veranstaltung der Rechtsextremen in der Hofburg statt. Gäste wie Marine le Pen, Vorsitzende des Front National und Kent Ekeroth, der für die rechts-außen Partei der Schwedendemokraten, "Sverigedemokraterna" im dortigen Parlament sitzt, sind unter den österreichischen Rechten gern gesehen.

 

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Proteste gegen 'Akademikerball' müssen möglich sein

Angekündigtes Platzverbot rechtlich bedenklich

"Es ist ein demokratisches Grundrecht, gegen den
rechtsextremen, antisemitischen, sexistischen und homophoben
'Akademikerball' der FPÖ, uneingeschränkt demonstrieren zu können",
betont Antonia Fa, Aktivistin der Grünen und Alternativen
StudentInnen (GRAS). Durch das von der Polizei angekündigte
Platzverbot, welches sich auf nahezu den gesamten ersten Wiener
Gemeindebezirk erstreckt, wird die verfassungsrechtlich verankerte
Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt. Die Kundgebung des
Bündnisses 'Jetzt Zeichen setzen', welche am Held*innenplatz

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Regierung auf Kurs zur bildungspolitischen Katastrophe

GRAS: "Der Wahnsinn hat SPÖ und ÖVP gepackt!"

Wien (OTS) - "Irgendwann während den Koalitionsverhandlungen hat die
VerhandlerInnen anscheinend der kollektive Wahnsinn gepackt"
kommentiert Marie Fleischhacker, Aktivistin der Grünen & Alternativen
StudentInnen (GRAS), die Pläne die Agenden des
Wissenschaftsministerium im Wirtschaftsministerium anzusiedeln.
"Dieser Plan stellt eine Katastrophe für unser Bildungssystem dar.
Bildung verkommt augenscheinlich zur Ware deren einziger Anspruch die
wirtschaftliche Verwertbarkeit ist. Menschen werden nur mehr als

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Feministas siempre!

-ein Text zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25.11 findet der von Menschenrechtsorganisationen initiierte “International Day for the Elimination of Violence against Women “ zum 32. Mal statt.

Dieser Tag hat die Zielsetzung, physische, sexualisierte1, ökonomische und psychische Gewalt gegen Frauen zu thematisieren und aus dem “Privaten” in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Es ist notwendig, nicht nur an diesem Tag, auf strukturelle Gewalt, beispielsweise ökonomischer Art hinzuweisen. Die Lohnschere in der Arbeitswelt besteht weiterhin – Frauen erhalten für die gleiche Arbeit oft weniger Geld und werden durch die Chancenungleichheit auf dem Arbeitsmarkt in unterbezahlte Berufe gedrängt.

(Interessante und aktuelle Informationen werden hier beispielsweise unter http://diestandard.at/r1252771391356/Lohnschere gegeben).

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"SPÖ und ÖVP lassen junge Menschen im Regen stehen"

Fehlende Valorisierung der Familienbeihilfe schockierend
"Wieder einmal spart die Regierung zuerst bei denen, die am wenigsten haben", kommentiert Kerstin Bardsley von den Grünen & Alternativen Student_innen (GRAS) die gestern bekannt gewordene Einigung von ÖVP und SPÖ, die Familienbeihilfe nicht an die Inflation anzupassen. Die Familienbeihilfe wurde seit 2001 nicht mehr angeglichen. Das bedeutet für Student_innen eine effektive Kürzung der Familienbeihilfe um ca. 22 %. Eine Familienbeihilfe im Wert von 200€ hat sich somit seit 2002 auf 160€ rein nach Geldwert reduziert.
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