Einheitlicher Hochschulsektor – Gleiche Rechte für alle

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Die Grundvoraussetzung für ein gleichberechtigtes und freies Studieren, das für alle zugänglich ist, bildet ein einheitlicher Hochschulsektor, der auch auf einer einheitlichen Gesetzesgrundlage fußt.

Momentan gibt es in Österreich vier getrennte Hochschulsektoren, die jeweils unterschiedlichen Gesetzen unterliegen. Auch die Zuständigkeitsbereiche und Finanzierungen entfallen auf zwei verschiedene Ministerien, das Bundesministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie das Bundesministerium für Frauen und Bildung.

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Halbe-Halbe an den Hochschulen

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Wir schreiben das Jahr 2015 und noch immer ist es notwendig, hartnäckig für eine gleichberechtigte Welt zu kämpfen und für Feminismus einzutreten. Denn Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht gehören nach wie vor zu unserem Alltag und machen auch vor den Hochschulen nicht Halt. Es braucht ein seriöses Bekenntnis zur gezielten Frauen*förderung in allen Hochschulsektoren. Wir fordern dieWeiterlesen

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FREIES WISSEN #Wahl2015

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Bildung ist ein Menschenrecht

Wir fordern ein Verständnis von Bildung, das den Menschen befreit und keinen ökonomischen Zwängen unterworfen ist. Unser Ziel ist, allen Menschen in der Gesellschaft ein freies Studieren zu ermöglichen, denn Bildung ist ein Menschenrecht. Wir wollen langfristig Freiräume für Bildung schaffen und damit den Rahmen für ein selbstbestimmtes Studium ermöglichen.

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FREIE MOBILITÄT #Wahl2015

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Für ein selbstbestimmtes Leben brauchen wir auch die Möglichkeit, uns frei bewegen zu können. Ökologisch-nachhaltige Mobilität muss für alle frei zugänglich sein, weil sie Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit schafft. Aus unserer Forderung nach einem freien Hochschulzugang ergibt sich die Notwendigkeit, allen Studierenden den freien Weg zur Hochschule zu ermöglichen.

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HOCHSCHULEN FREI VON DISKRIMINIERUNG #Wahl2015

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Wollen wir freies Studieren, müssen wir diskriminierungsfreie Hochschulen und gleiche Rechte für alle schaffen. Unabhängig von Geschlecht, der körperlichen Verfassung, dem sozialen Hintergrund, dem Herkunftsland oder der Einordnung in sonstige gesellschaftlich konstruierte Kategorien – wir wollen gleichberechtigtes Studieren für alle ermöglichen. Die GRAS steht für vielfältige und diverse Hochschulen.

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Gegen die Diskriminierung von Studierenden aus Drittstaaten

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Studierende, die aus sogenannten Drittstaaten, also aus Ländern außerhalb der EU- bzw. des europäischen Wirtschaftsraums (EWR) stammen, sind mit zahlreichen Erschwernissen konfrontiert, wenn sie in Österreich studieren wollen. Von ihrer Aufnahme eines Studiums in Österreich bis hin zu ihrem Studienabschluss müssen Drittstaatsstudierende viele bürokratische und finanzielle Hürden überwinden. Dies resultiert aus rassistischen Gesetzesgrundlagen.

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Für körperlich und psychisch barrierefreie Hochschulen

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Als Teil der Gesellschaft sind Hochschulen naturgemäß nicht frei von Diskriminierung. Die Ausprägungen von Diskriminierung sind dabei sehr vielfältig: neben Sexismus, Homophobie oder Rassismus finden wir an den Hochschulen auch physische und psychische Barrieren vor.

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Warum wir ökologisch-nachhaltige Hochschulen fordern

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Hochschulen produzieren Müll, verbrauchen Energie und benötigen natürliche Ressourcen. Sie können aber genauso einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz und ökologischer Nachhaltigkeit leisten, indem sie mit gutem Beispiel voran gehen und so eine Vorbildfunktion einnehmen. Hochschulen als Ganzes können nämlich nicht nur Forschung im Bereich Umwelt‐ und Ressourcenmanagement, alternativer Energienutzung und Ökologie betreiben, sondern auch ihr gesellschaftliches Gewicht nutzen, um auf die Relevanz von Umweltschutz und Nachhaltigkeit hinzuweisen.

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